Bioresonanzmethode
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Informationen zur BICOM® Bioresonanzmethode
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum es trotz des großen Wohlstandes und des unglaublichen wissenschaftlichen Fortschritts immer mehr Menschen gibt, die an allergischen und chronischen Erkrankungen leiden - und zwar nicht nur Erwachsene und ältere Menschen, sondern vermehrt auch Kinder? Aus diesem Grund wurde nach einer Methode gesucht, die neue Ansätze in Diagnose und Therapie ermöglicht: Die Bicom Bioresonanzmethode.
Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt.
Was ist die BICOM® Bioresonanzmethode?
Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert.
Mit dem Bicom Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen - oft versteckten - Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.
Wenn das Fass überläuft
Auf die Menschen von heute wirken viele Belastungen ein: Chemische Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Viehzucht usw.
Diese Belastungen bringen bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von unklaren Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.
Interessant ist, dass bei Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild meist vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden.
Zellen kommunizieren miteinander
Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels „Lichtblitzen" miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus.
In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen.
Belastende Einflüsse oder Substanzen können die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.
Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.
Gestörte Zellkommunikation kann organische (körperliche) Veränderungen zur Folge haben
Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.
Symptome treten häufig dort auf, wo bereits - oft auch erbmäßig bedingt - eine Schwäche vorhanden.
Diagnose mit der BICOM® Bioresonanz:
Belastungen können individuell und präzise festgestellt werden.
Der Mensch besteht zu etwa 65 % aus Wasser. Diese Körperflüssigkeit ist nicht nur Nährmedium der Zelle, sondern dient auch als Sondermülldeponie für belastende Stoffe, wenn die Ausscheidungsorgane wie zum Beispiel Leber, Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich.
Mit dem Bicom Gerät können solche belastenden Substanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten festgestellt werden. Das geht sehr schnell und ist schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.).
BICOM® Bioresonanztherapie:
Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt

Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM® Bioresonanzmethode in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden.
Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.
Ablauf der Bioresonanzbehandlung
1. Diagnose
Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.
2. Therapie
In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen.
Bei der Therapie mit dem Bicom Gerät werden die Elektroden angelegt und der Patient kann entspannt sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 5 und 30 Minuten. Die Therapie wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei.
Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern.
Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Patient sollte seinen Therapeuten über jegliche Veränderungen seines Befindens informieren.
Behandlungskosten
Da die Anzahl der Behandlungen von verschiedenen Faktoren abhängt (z.B. von der Schwere des Krankheitsbildes, der Dauer der Erkrankung etc.), sollte der Patient seinen Therapeuten fragen, wie viele Behandlungen in etwa zu erwarten sind und wie viel eine Behandlung kostet.
Text © REGUMED GmbH www.bicom-bioresonanz.de
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